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UPGRADE

Laufende Projekte

UPGRADE — Unlocking Potential through Gaming, Research, Accessibility, Development and Informal Education

Projekthintergrund

Gaming, das Spielen von Videospielen,  hat in den letzten Jahren eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht: wurden es früher als reine Freizeitunterhaltung gesehen, so erkennt man heute eine ganze Reihe an Qualifikationen, die durch das Spielen von Videospielen erworben werden können. Diese Qualifikationen sind in einer digitalen Welt sehr gefragt und eröffnen Jobchancen. Leider konnten junge Menschen mit Behinderungen bis jetzt von diesem Trend nur wenig profitieren, weil Spiele und die Welt des Gamings nicht immer barrierefrei gestaltet sind.

Projektziel

Ziel dieses Projektes ist es, barrierefreie Videospiele für junge Menschen als Zugang zu Inklusion und Entwicklung digitaler skills zu nutzen und damit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Neben dem Ziel, Videogaming als Qualifikation für den Arbeitsmarkt zu promoten, sollen die folgenden Ergebnisse des Projektes jungen Menschen zur Verfügung stehen:

  • Ein UPGRADE Community Hub, eine interaktive Onlineplattform für inklusives Gaming und Austausch zwischen jungen Gamer*innen
  • Trainingsressourcen & Guidelines: Ausbildungsmodule zum Thema Barrierefreiheit, Qualifikation durch Gaming und verantwortungsbewusstes Gaming für Menschen, die mit Jugendlichen arbeiten (z.B. in der Sozialarbeit)
  • Eine Strategie, wie Gaming als Lern- und Inklusionstool eingesetzt werden kann
  • Living Labs & Pilotszenarien: Testszenarien, die als Co-Design gemeinsam mit jungen Leuten, Barrierefreiheitsexpert*innen und Jugendarbeiter*innen erarbeitet werden.

Projektpartner

Das UPGRADE Projektkonsortium besteht aus Hilfsorganisationen für Menschen mit Behinderungen, Zentren für Assistive Technologien, Universitäten und Forschungsgruppen für junge Menschen und Gaming:

Förderung

ERASMUS + KA220-YOU - Cooperation partnerships in youth

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.